|
Gliederung
1 GateSwitch 1.1 GateSwitch Designer 1.1.1 Installation 1.1.2 Aufbau und Funktion 1.1.3 Einstellungen der Objekte 1.1.4 Einstellung der Message 1.1.5 Einstellung der Route 1.1.6 Funktion 1.1.8 Erstellung eines Workflows 1.1.9 Speichern und veröffentlichen eines Workflows 1.2 GateSwitch Player 1.2.1 Installation 1.2.2 Lizenzierung 1.2.3 Workflow importieren 1 GateSwitch 1.1 GateSwitch Designer 1.1.1 Installation Öffnen sie die setup.exe Datei und folgen Sie dem Installationsassistenten. 1.1.2 Aufbau und Funktion Starten Sie unter Start/ Programme/ GateSwitch das Programm GateSwitch Designer.
In der rechten Liste finden Sie im oberen Bereich die Aktions-Objekte: Ping, Message und Route. Unterhalb dieser Objekte steht eine Legende für die einzelnen Symbole an den Objekten. Durch ziehen (Drag und Drop) eines dieser Objekte auf die linke freie Fläche fügen Sie das entsprechende Objekt dem Feld hinzu.
Löschen können Sie die Objekte durch die Taste Entfernen oder über das Kontextmenü, welches durch die rechte Maustaste aufgerufen wird. Das Objekt kann über das Kontextmenü zudem als Startpunkt festgelegt werden, welches oberhalb durch einen schwarzen Punkt gekennzeichnet wird, wie auch aus der Legende zu nehmen ist. 1.1.3 Einstellungen der Objekte Bearbeiten können Sie das Objekt mit Doppelklick oder durch rechten Mausklick auf Bearbeiten. So lange ein Objekt nicht vollständig ausgefüllt ist, wird rechts ein roter Steifen an dem Objekt angezeigt.
Die Einstellungen eines Ping Objektes erfordern eine Bezeichnung für den entsprechenden Computer. Hier beispielsweise Localhost: Zusätzlich kann man eine Beschreibung hinzufügen zum besseren Verständnis der auszuführenden Aktion. Die IP-Adresse an die der Ping gesendet wird muss in das dafür vorgesehene Feld eingetragen werden. Wird die IP-Adresse nicht erreicht beträgt das Timeout für einen erneuten Versuch in der Voreinstellung 360 Millisekunden und wird viermal wiederholt bis abgebrochen wird. Zuletzt speichern Sie diese Einstellungen, damit sie nicht verworfen werden.
1.1.5 Einstellungen der Message Damit der Anwender über fehlgeschlagene Aktionen informiert wird, sollte eine Bezeichnung der Fehlermeldung, sowie eine kurze Beschreibung hierzu eingetragen werden. Mit Speichern übernehmen Sie die Einstellungen.
1.1.6 Einstellung der Route Für den Endpunkt Route sollte ebenso eine Bezeichnung sowie eine Beschreibung eingegeben werden. Anschließend sollte eine neue Route mit IP-Adresse (Netzadresse), Mask (Netzwerkmaske) und der Gateway zum Erreichen des Zieles eingetragen werden. Unter IP-Adresse (Ping) muss eine neue IP-Adresse angegeben werden, damit die bisherige Route entfernt wird, sobald diese IP erreicht wurde. Der Button Hostname ermöglicht das Auflösen von einem Computernamen (DNS) in eine IP-Adresse.
Der Ping wird in einem Intervall gesendet, der frei wählbar in Sekunden ist. Auch hier werden die Einstellungen durch Speichern übernommen.
1.1.7 Funktionen
Sobald sämtliche benötigte Objekte in das linke Feld eingefügt wurden, können nun die Verbindungen zwischen diesen erfolgen. Hierzu zieht man, beginnend von einem der beiden Ergebnisse eines Objektes, mit der Maus eine Linie zu dem darauf folgendem Objekt.
Eine Linie kann jederzeit wieder gelöscht werden, indem ein rechter Mausklick auf das Ergebnis gesetzt wird und Verbindung entfernen ausgewählt wird. 1.1.8 Erstellung eines Workflows Je nach den örtlichen Gegebenheiten werden dementsprechend viele Ping Objekte eingesetzt. Dabei kann nie ein Ping Objekt mit sich selbst verbunden werden. Als Endpunkte können nur Message- oder Route-Objekte eingesetzt werden.
Bei einem kompletten Workflow müssen sämtliche Objekte rechts mit einem grünen Streifen versehen sein, ansonsten sind nicht alle Einstellungen angegeben. ! | Es findet keine Überprüfung der Flusssteuerung statt, es wird lediglich überprüft ob alle Objekte inhaltlich gültig sind. |
1.1.9 Speichern und veröffentlichen eines Workflows Der erstellte Workflow kann unter Datei/ Speichern unter… als .wfd -Datei gespeichert werden.
Damit dieser erstellte Workflow genutzt werden kann muss dieser noch veröffentlicht werden. Hierfür klicken Sie unter Datei/ Veröffentlichen an und speichern Sie den Workflow als .wfa -Datei ab, diese kann dann im Player abgespielt werden. 1.2 GateSwitch Player 1.2.1 Installation Öffnen sie die setup.exe Datei und folgen Sie dem Installationsassistenten. 1.2.2 Lizenzierung Um mit dem GateSwitch Player arbeiten zu können müssen Sie eine Lizenz besitzen. Falls Sie noch eine benötigen gehen Sie unter Datei/ Lizenz anfordern.
Füllen Sie die Felder korrekt aus und bestätigen Sie mit Senden. Per E-Mail erhalten Sie eine Lizenz.
Ist bereits eine Lizenz vorhanden, importieren Sie diese über Datei/ Lizenz importieren und wählen Sie die Lizenz aus dem entsprechenden Ordner. 1.2.3 Workflow importieren Klicken Sie unter Datei/ Workflow importieren und wählen die entsprechende .wfa -Datei aus. Beim erfolgreichen Importieren erscheint ein kleines Info-Fenster.
! | Admistratoren: Verteilen der erstellten Workflows auf die Clients ist möglich indem die Datei als Current.wfa im Verzeichnis GateSwitch Player abgelegt wird. |
Nun wird mit dem GateSwitch Player geprüft, ob eine Verbindung hergestellt werden kann über den importierten Workflow. Mit einem Klick auf den Start-Button oben links wird der Workflow gestartet.
Es kann jederzeit durch den Stopp-Button der Vorgang abgebrochen werden, sollte dabei die Route geändert worden sein wird dies auch wieder rückgängig gemacht.
Sobald der Vorgang gestartet wurde, kann man die einzelnen Ergebnisse aus dem unteren Info-Feld ablesen. Erfolgt eine Antwort ist die Verbindung bis zu diesem Gerät funktionstüchtig. Ansonsten ist ein Fehler an der zu letzt genannten Stelle aufgetreten, welcher durch eine Nachricht angezeigt wird. Durch den rechten Button kann dieser Durchlauf auch als .txt -Datei exportiert werden.
|